Einschränkungen

Änderungen durch Core Workflows werden vom Anwendungsserver überprüft

Alle Änderungen an Attributen werden vom Anwendungsserver geprüft. Dies kann sich bei Instanzen mit vielen Core Workflows und/oder hoher Last auf die Leistung auswirken.

Core Workflows ersetzen keine Trigger

Workflows verändern Felder und deren Verhalten. Sie setzen jedoch keine Werte in Felder aufgrund von Aktionen.

API-Calls sind nur teilweise betroffen

Einige Optionen wirken sich nur auf die Benutzeroberfläche aus und schränken daher API requests und responses nicht ein.

Das betrifft die folgenden Aktionen:

  • auswählen

  • automatisch auswählen

  • anzeigen

  • verstecken

Einige Felder bleiben für Kunden unzugänglich

Aus technischen und sicherheitstechnischen Gründen sind einige Standardfelder (die grauen Felder, die Sie nicht bearbeiten können) für Benutzer mit Kunden-Berechtigung nicht verfügbar.

Wenn Sie möchten dass Ihre Kunden z.B. Prioritäten ändern können, ziehen Sie bitte Workarounds über Objekte und Trigger in Betracht.

Änderungen des Ticket-Titels werden in der Bearbeitungsmaske nicht unterstützt

Es ist derzeit nicht möglich, in der Bearbeitungsmaske Änderungen am Titel des Tickets vorzunehmen (z.B. umbenennen, auf schreibgeschützt setzen).

Ticket-Textänderungen werden in der Bearbeitungsmaske nicht unterstützt

Es ist derzeit nicht möglich, Änderungen am Tickettext in der Bearbeitungsmaske vorzunehmen (z.B. auf schreibgeschützt zu setzen).

Was decken Core-Workflows nicht ab?

Es gibt einige Dinge, die als Workflow gelten würden, aber entweder über Trigger oder Automatisierung erledigt werden.

Zum Beispiel (nicht abschließend):

  • Berechtigungen von Benutzern herauf- oder herabstufen

  • Erstellung oder Auslesen von Artikeln